Kinderprojekt „Wir bauen einen Nussknacker“ und Wünsche zum 10-Jahres-Jubiläum von Kardinal Christoph Schönborn

Die Kinder aus dem Palaiskindergarten haben etwas richtig Großes gebastelt. Warum? Ein Sack voller Nüsse aus dem Garten einer Mitarbeiterin wurde zum Impuls für ein vorweihnachtliches Projekt.

Die Kinder beschäftigten die Fragen: Wie schauen die Nüsse drinnen aus? Wie schmecken sie? Wie machen wir sie auf? Was ist ein Nussknacker? Und vor allem: Können wir einen Nussknacker basteln – vielleicht auch einen ganz großen? Und das taten sie dann auch. Ein riesiger Nussknacker steht nun im Palaiskindergarten und begleitet die Kinder und das Team durch den Advent! „Kinderthemen aufzugreifen ist ein wichtiger Teil unserer pädagogischen Arbeit. Kinder sind von Natur aus neugierig und wollen alles ganz genau wissen. Wenn sie ein Thema interessiert, dann lassen sie sich komplett darauf ein. Alle Kinder haben mit Begeisterung beim Bauen des großen Nussknackers geholfen und jedes Kind hat noch einen kleinen Nussknacker für sich selbst gebastelt. Vor allem die Ausdauer und Freude der ganz jungen Kinder bei dem Projekt mitzumachen, hat uns als Team sehr gefreut“, so Heike Jahn, MA, Leiterin des Palaiskindergartens der St. Nikolausstiftung.

10 Jahre Palaiskindergarten

Planmäßig hätte am 3. Dezember 2020 die 10-Jahres-Feier des Palaiskindergartens im Beisein von Kardinal Christoph Schönborn stattgefunden, aufgrund der Corona-Pandemie werden die Feierlichkeiten in den Frühsommer verschoben. „Ich freue mich sehr, dass wir seit 10 Jahren in den Räumlichkeiten des Erzbischöflichen Palais einen Kindergarten haben. Der Kindergarten ist eine große Bereicherung und stärkt das Miteinander innerhalb der Erzdiözese. Ich gratuliere dem Palaiskindergarten herzlich zum 10-jährigen Jubiläum und freue mich auf die Feierlichkeiten im nächsten Jahr. Als Protektor der St. Nikolausstiftung wünsche ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Kindern und Eltern eine besinnliche und gesegnete Adventzeit“, übermittelte Kardinal Christoph Schönborn seine Wünsche.