Wien, 08. Dezember 2010. Die St. Nikolausstiftung in der Erzdiözese Wien eröffnete am 07. Dezember 2010 in der Wiener Innenstadt ihren zweiten neuen Standort. Der Betriebskindergarten ist somit der 77. Standort und wurde – im Beisein zahlreicher Ehrengäste wie Christian Oxonitsch, Stadtrat für Bildung, Jugend, Information und Sport, Christine Marek, Klubobfrau der ÖVP Wien und Dr. Jessi Lintl, Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin der Inneren Stadt – von Kardinal Dr. Christoph Schönborn gesegnet. Durch die Eröffnung führte ORF-Moderatorin Barbara Stöckl.

Kardinal Schönborn: „Ein Kindergarten im eigenen Haus“
Der neue Kindergarten in der Wollzeile 2 besteht aus einer Familiengruppe für Kleinkinder bis 6 Jahre, wobei die Gruppengröße auf maximal 22 limitiert ist. „Der Palaiskindergarten ist Symbol der gelebten Familienpolitik in der Erzdiözese Wien. Die Kirche tritt für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein, so sorgen wir auch im eigenen Haus vor und erleichtern all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Zugang zur Kinderbetreuung“, so Kardinal Dr. Christoph Schönborn, Gründer der St. Nikolausstiftung, dem die Eröffnung ein persönliches Anliegen ist. „Zusätzlich wird der Betriebskindergarten je nach Kapazität für alle Interessenten geöffnet sein“, erklärte Kardinal Schönborn weiter.

Zusätzliche Standortbetreuung durch interdisziplinäres Team
Der Kindergarten wird von Karin Lehner geführt, die ihre jahrelange Expertise als Kleinkindpädagogin und ausgebildete Religionspädagogin schon in der Planungsphase mit eingebracht hat. „St. Stephan ist ein Ort des Miteinanders, der Begegnungen sowie der ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung für die Kinder“, erklärt Mag. Elmar Walter, Geschäftsführer der St. Nikolausstiftung. „Zu unseren bestens geschulten PädagogInnen bieten wir Familien auch eine zusätzliche Standortbetreuung des interdisziplinären Teams“, so Walter weiter. PsychologInnen, SonderkindergartenpädagogInnen, SprachheilpädagogInnen, LogopädInnen und ErgotherapeutInnen beraten, betreuen und begleiten vor Ort in den Kindertagesheimen Kinder, PädagogInnen und Eltern. Diese Dichte an ExpertInnen ist in Wien einzigartig.

Informationen zum Kindergarten, verfügbaren Plätzen sowie zur St. Nikolausstiftung erhalten Sie über die zuständige Inspektorin Andrea Boroviczény-Sprenger: +43 1 51552-3831, a.boroviczeny@nikolausstiftung.at.

Das Pfarrkindertagesheim Gatterhölzl in Wien Meidling lud am 03. Dezember 2010 nach einer dreimonatigen Planungs- und Bauphase zur Eröffnung der neuen Krippengruppe und einer neuen Hortgruppe. Die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten begann mit einem Wortgottesdienst in der Pfarre Gatterhölzl.

Im Beisein der Eltern, des Kindergartenteams, vieler Kinder und Ehrengäste führte Prior Milo die Segnung der neuen Räumlichkeiten durch. Doch nicht nur die in neuem Glanz erstrahlten Gruppenräume wurden gesegnet, auch das restliche Pfarrkindertagesheim wurde bei dieser Gelegenheit gesegnet.

Bei der anschließenden Agape sorgte das Kindergartenteam nicht nur für das leibliche Wohl aller Gäste, die Ehrengäste wurden während dem gemütlichen Ausklang der Feierlichkeiten mit selbstgemachten Geschenken der Kinder überrascht.

Wien, 29. November 2010. Am 26. November lud das Kindertagesheim Marienpfarre in Wien Hernals zur Einweihung zweier neuer Krippengruppen. Pfarrer Andreas Hiller segnete im Beisein zahlreicher begeisterter Ehrengäste, Besucher, Eltern, des Kindergartenteams und aller Kinder die neuen Räumlichkeiten. Zu den Gästen zählte unter anderem die Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer. Die Erweiterung des Kindergartens bringt mehr Platz und neue Spielmöglichkeiten für den gesamten Standort.

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung begrüßten die Kinder des Kindertagesheims selbst alle anwesenden Gäste mit einem Lied.
„Die Harmonie in diesem Haus ist deutlich spürbar, die Kinder und auch die Mitarbeiterinnen fühlen sich hier sehr wohl. Es ist schön zu sehen, was sie in kürzester Zeit bewirken konnten. Ich danke allen, die uns unterstützt und mitgeholfen haben, diese tolle Metamorphose der Räumlichkeiten zu vollziehen“, freute sich Mag. Elmar Walter, Geschäftsführer der St. Nikolausstiftung.

Wien, 15. November 2010. Der elementare Bildungsbereich hat in den vergangenen Jahren einen ungemein starken Aufschwung erfahren. Der Kindergarten wird gesellschaftlich nicht mehr nur als Betreuungseinrichtung wahrgenommen, sondern als Bildungsinstitution. Zudem wurde der Ausbau der Krippen und Kindergärten stark forciert. Gegenüber 1990 gibt es laut Statistik Austria gegenwärtig um rund 30 % mehr Kindergärten. Gab es 1990 5.067 Krippen und Kindergärten, stieg die Anzahl in zehn Jahren auf 6.004 Standorte. In der St. Nikolausstiftung gab es allein in diesem Jahr neun Gruppeneröffnungen und zwei neue Standorteröffnungen.

Der Tendenz „Entwicklungsverzögerung“ entgegen wirken
Doch mit einer zunehmenden Zahl an Standorten, längeren Betreuungszeiten und der Institutionalisierung des Kindergartens ist auch eine Professionalisierung und Steigerung des Stellenwertes von interdisziplinären Teams notwendig. Denn frühkindliche Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen nehmen im Erleben der PädagogInnen drastisch zu. Die St. Nikolausstiftung reagiert auf diese Entwicklung mit einem völlig neuen Aufbau ihres qualitativ hochwertigen Angebots im Bereich der professionellen Begleitung der Kinder und Beratung der PädagogInnen und Eltern.

Neue Vernetzungsmöglichkeiten durch multiprofessionelle Beratung
Zukünftig stehen den Standorten der Stiftung die so genannten „Mobilen Dienste“ mit einem interdisziplinären Team von 16 Spezialistinnen bestehend aus Psychologinnen, Sonderkindergartenpädagoginnen, Sprachheilpädagoginnen, Logopädinnen und Ergotherapeutinnen mobil zur Verfügung. Die laufende Beratung vor Ort erweitert die diagnostischen Möglichkeiten des Fachpersonals und den direkten Austausch mit den Eltern. „Wir haben unser Mobiles Team völlig neu konzipiert und aufgebaut. Die verstärkte Vernetzung aller Spezialistinnen liefert umfassende Beratung direkt im Kindergarten. Wir wirken durch frühzeitige Interventionen wie Entwicklungseinschätzungen nachhaltigen Entwicklungsrückständen entgegen“, erklärt Mag. Natalie Bayer-Chisté, Leiterin der Mobilen Dienste der St. Nikolausstiftung. „Wichtigstes Qualitätsmerkmal unseres neuen Angebotes ist der laufende Dialog mit den Eltern und in weiterer Folge die Elternbildung“, so Bayer-Chisté weiter. Die Etablierung von Erziehungspartnerschaften zwischen PädagogInnen, Eltern und Kindern ist oberstes Prinzip. Dadurch können Probleme und Verhaltensauffälligkeiten frühzeitig erkannt werden – das Selbstkonzept der Kinder wird nicht negativ angegriffen.

Aus dem Therapiedschungel: Zusammenarbeit mit externen Hilfesystemen
Für all jene Kinder, deren Auffälligkeiten mehrerer fördernder Maßnahmen bedürfen, bietet die multiprofessionelle Beratung Hilfe, die richtigen therapeutischen Weichenstellungen zu tätigen. Das Mobile Team hilft Eltern, das oft auch unübersichtliche Therapieangebot zu meistern. „Der St. Nikolausstiftung war es wichtig, den drei elementaren Komponenten Kind, Eltern und PädagogIn noch ein zusätzliches Netzwerk bestehend aus verschiedensten Expertinnen anzubieten. Diese Dichte an Spezialistinnen, die vor Ort im Kindergarten tätig sind, ist in Ihrer Art in Wien einzigartig“, untermauert Susanna Haas, pädagogische Leiterin und stellvertretende Geschäftsführerin der St. Nikolausstiftung, die Relevanz des neuen Teams.

Wien, 05. November 2010. Der Pfarrkindergarten Auferstehung Christi in Wien Margareten lud nach einer dreimonatigen Planungs- und Bauphase am 05. November 2010 zur Eröffnung der neuen Krippengruppe. Die Erweiterung des Kindergartens bringt mehr Platz und neue Spielmöglichkeiten für den gesamten Standort.

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung begrüßten die Kinder des Pfarrkindergartens selbst alle anwesenden Gäste mit dem Lied „Du und Ich“. Im Beisein der Eltern, des Kindergartenteams vieler Kinder und Ehrengäste führte Pfarrer Wolfgang Unterberger die Segnung der neuen Räumlichkeiten durch. „Wir als Erwachsene dürfen den Kindern helfen, die Welt und das Leben zu verstehen und zu deuten. Genau dafür wollen wir diesen Raum segnen“, freute sich Pfarrer Unterberger mit den Kindern.

„Es ist schön zu sehen, was wir in einigen Monaten gemeinsam bewirken konnten, auch wenn sich die Umbauarbeiten als nicht immer einfach herausstellten. So danke ich allen, die uns unterstützt und mitgeholfen haben, dass wir heute hier stehen dürfen“, unterstrich Mag. Elmar Walter, Geschäftsführer der St. Nikolausstiftung, bei seiner Eröffnungsrede.

Wien, 21. Oktober 2010. Der Pfarrkindergarten Am Tabor wächst und erstrahlt in neuem Glanz:

Nach einer einjährigen Planungs- und Bauphase konnte am 19. Oktober 2010 die Eröffnung der renovierten Räumlichkeiten im Beisein zahlreicher Ehrengäste, Eltern, dem Kindergartenteam, der Pfarre und vielen Kindern gefeiert werden. Mit dabei auch Generalvikar Mag. Franz Schuster, der sich über den Zuwachs sichtlich freute: „Es ist etwas ganz besonderes, dass der Pfarrkindergarten Am Tabor so groß geworden ist. Mit der Eröffnung der neuen Familiengruppe werden jetzt rund 60 Kinder betreut“, erklärt Schuster. Zudem wurde ein neuer Zugang zum Garten geschaffen. Die Kinder gelangen dadurch schneller, sicher und ohne Umwege ins Grüne.

„Viele Dinge, die nicht immer selbstverständlich sind, haben dazu geführt dass wir heute hier stehen. Ich bedanke mich für die Initiative und Offenheit der Pfarre und des Pfarrers Ferenc Simon und das Engagement der Leiterin Sonja Zima“, unterstrich Mag. Elmar Walter, Geschäftsführer der St. Nikolausstiftung, bei seiner Eröffnungsrede.

Wien, 19. Oktober 2010. Im Jahr 2009 wurde der „Bundesländerübergreifende BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich“ publiziert. Er anerkannte die Fähigkeit von Kindern, Transzendenz zu spüren, also „Grenzen des Gegenständlichen zu überschreiten“. Aus der Notwenigkeit heraus, diese natürliche Fähigkeit der Kinder zu fördern und den PädagogInnen die entsprechenden Rahmenbedingungen in ihrem Arbeitsumfeld zu liefern, entstand das Projekt „Religionspädagogischer BildungsRahmenPlan“.

„Woher kommen wir?“ Orientierung in elementaren Bildungseinrichtungen
Die Arbeitsgemeinschaft bildete die St. Nikolausstiftung mit der Caritas für Kinder und Jugendliche in Linz. Zusätzlich flossen Erkenntnisse einer Österreichweiten Arbeitsgruppe der interdiözesanen Arbeitsgemeinschaft für das Kindergarten- und Hortwesen in Österreich (IDA), dem Dachverband des katholischen Kindergartenwesens in Österreich, mit ein. Nun liegt der „Religionspädagogische BildungsRahmenPlan“ vor, der es sich zum Ziel gesetzt hat, das Interesse von Kindern an der Lebensphilosophie zu thematisieren und ernst zu nehmen. Unter Einbeziehung von Fachleuten für elementare Erziehung wurden Rahmenbedingungen geschaffen die religiöse Bildungsprozesse anregen. Die wissenschaftliche Begleitung wurde durch Univ.-Doz.in Dr.in Silvia Habringer-Hagleitner vom Institut für Katechetik, Religionspädagogik und Pädagogik an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz übernommen.

Religion macht Kinder kompetent: Zehn Bildungsbereiche als Rahmenplan
Kinder sind auf ursprüngliche Weise spirituell-religiös begabt. Es ist ihr Recht, dass ihnen der Kontakt zu Religion und religiöser Bildung nicht vorenthalten wird. Dieses Recht ist auch in der UN-Kinderrechtskonvention, die Österreich 1999 ratifiziert hat, festgeschrieben. Die entscheidende Frage lautet: Wie müssen PädagogInnen Kinder begleiten, damit das Recht der Kinder auf Religion lebendig wird? „Der vorliegende Bildungsplan ist realitätsbezogen. Er basiert sowohl auf wissenschaftlichen Untersuchungen als auch auf Erfahrungen der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte zahlreicher Pädagoginnen und Pädagogen“, erklärt Generalvikar Mag. Franz Schuster die Entstehungsgeschichte. Der Bildungsrahmenplan ist in zehn Bildungsbereiche gegliedert. Die jeweiligen Schwerpunkte werden von den drei Seiten, den Kompetenzen der Kinder, der Haltung der PädagogInnen und der Bildungspartnerschaft mit den Eltern, beleuchtet. In allen Schwerpunkten wurde Platz für Reflexionsfragen geschaffen.

Interreligiosität erfahrbar machen
Die Auseinandersetzung mit spirituell-religiösen Fragen regt Kinder an, sich mit eigenen
Wertvorstellungen auseinander zu setzen. Religiöse Erzählungen, Symbole und Rituale fördern eine positive Lebenseinstellung und ein soziales Miteinander. „Das Wissen, warum in Österreich welche Feiertage gefeiert werden, ist genauso Teil der Werteerziehung wie das Stärken der Interreligiosität“, erklärt Mag. Elmar Walter, Geschäftsführer der St. Nikolausstiftung. Schwester Petronilla Herl, Vorstand der Vereinigung Katholischer Kindertagesheime unterstreicht weiter: „Kinder erleben im Kindergarten vielfältige religiöse Traditionen. Die Begegnung mit fremden Vorstellungen weckt Ihre Neugierde, das Unbekannte auch kennen zu lernen und stärkt ihren offenen Umgang.“

Österreichweite Umsetzung in über 700 Einrichtungen
Die Umsetzung des Religionspädagogischen BildungsRahmenPlans erfolgt Österreichweit in über 700 Kindergärten und Horten. In Wien werden die meisten katholischen Kindergärten von der Vereinigung der Katholischen Kindertagesheime und der St. Nikolausstiftung geführt, hier wird der BildungsRahmenPlan in 150 Einrichtungen bei fast 12.000 Kindern angewandt. Im Burgenland erfolgt die Umsetzung sowohl in den kirchlichen Kindergärten als auch in den Landeskindergärten – ein weiteres Zeugnis dafür, dass auch mit gesellschaftlichen Veränderungen der Umgang mit Religion, religiösen Feiertagen und Interreligiosität in der elementaren Bildung unerlässlich ist.

Die Publikation
Der Religionspädagogische Bildungsrahmenplan ist in Zusammenarbeit mit der St. Nikolausstiftung Wien und der Caritas für Kinder und Jugendliche, Linz, entstanden. Erschienen ist die Publikation im Fachverlag UNSERE KINDER, www.unserekinder.at

Über die kirchlichen Kindergärten in Wien
Zur Erzdiözese Wien zählen 150 Kindergärten und Horte, die von über 1.300 Personen pädagogisch betreut werden. Zum überwiegenden Teil zählen diese kirchlichen Kindertagesheime zur St. Nikolausstiftung und zur Vereinigung katholischer Kindertagesheime. Die wichtigsten Grundsätze sind die umfassende Wertschätzung jedes Menschen in seiner Einzigartigkeit vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes sowie das Bemühen um grundlegende Offenheit und Akzeptanz anderer.

Wien, 13. Oktober 2010. Die St. Nikolausstiftung in der Erzdiözese Wien eröffnete am 12. Oktober 2010 ihren ersten neuen Standort in Rudolfsheim-Fünfhaus seit Bestehen der Stiftung. Der Pfarrkindergarten ist somit der 76. Standort und wurde im Beisein zahlreicher Ehrengäste, Eltern und Kinder von Generalvikar Mag. Franz Schuster gesegnet. Der neue Standort in der Winckelmannstraße 32 besteht aus einer Familiengruppe für Kinder von 2-6 Jahren und setzt Schwerpunkte in der Montessoripädagogik. Der Kindergarten wird von Susanne Röschl geführt, die ihre jahrelange Expertise als Kindergartenpädagogin schon in der Planungsphase mit eingebracht hat.

„Der neue Standort Schönbrunn-Vorpark ist ein Symbol der Zusammenarbeit. Denn durch ein Miteinander und der Initiative vieler Menschen, entstehen neue Ideen und Projekte. Ein solches Projekt ist Schönbunn-Vorpark – aus diesem Grund können wir heute den neuen Standort eröffnen“, bedankte sich Mag. Elmar Walter, Geschäftsführer der St. Nikolausstiftung, bei allen Beteiligten.

Zusätzlich ein neuer Standort im Herzen von Wien
Die St. Nikolausstiftung ging aus dem Zusammenschluss der meisten pfarrlichen Kindertagesheime sowie der Kindergärten der Schulstiftung der ED Wien im Jahr 2009 hervor. Seit der Gründung im Juni 2009 wurden Standorte ausgebaut und neue Gruppen eröffnet. Ein weiterer neuer Standort folgt im Dezember 2010 mit Eröffnung des Kindergartens im Erzbischöflichen Palais direkt im ersten Wiener Gemeindebezirk.

Wien, 11.10.2010. Am 8. Oktober 2010 lud der Kindergarten St. Hemma der St. Nikolausstiftung in der Erzdiözese Wien zur Gruppeneröffnung und zur Einweihung der neuen Räumlichkeiten. Weihbischof DDr. Helmut Krätzl segnete im Beisein zahlreicher begeisterter Ehrengäste, Besucher, Eltern, dem Kindergartenteam und allen Kindern die neuen Räumlichkeiten. Die Kinder selbst begrüßten den Weihbischof mit einem Eröffnungslied der sogleich in die musikalische Eröffnung einstieg.

„St. Hemma ist ein lebendiger Ort. Die Kirche in unmittelbarer Nähe, die neuen Räumlichkeiten und die neue Kindergruppe sind Zeichen von Wachstum und Bewegung“, freut sich Weihbischof DDr. Helmut Krätzl bei seiner Eröffnung. Weitere Gäste waren der Bezirksvorsteher Dipl.-Ing. Heinrich Gerstbach und Mag. Elmar Walter, Geschäftsführer der St. Nikolausstiftung, der sich bei Ferdinand Mayrhofer, Pfarrer der Pfarre St. Hemma, und Andrea Enzfelder, Leiterin des Kindergartens St. Hemma, bedankte, die mit vollem Einsatz die Umbauarbeiten im letzten Jahr unterstützten und möglich gemacht haben.

Wien, 22. September 2010. Die St. Nikolausstiftung in der Erzdiözese Wien kann auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurückblicken. Nach Gründung im Juni 2009 und Start der St. Nikolausstiftung im September 2009 konnten ein Jahr darauf bereits weitere Kindergruppen eröffnet werden. Der erste neue Standort startete mit September in Rudolfsheim-Fünfhaus, die feierliche Eröffnung dieses neuen Kindergartens in Schönbrunn-Vorpark wird es im Oktober geben.

„Es ist schön zu sehen, dass die St. Nikolausstiftung nach zwölf Monaten Bestehen wächst und neue Orte der Begegnung und Erziehung entstehen lässt. Das ist der Beweis dafür, dass wir konsequent den richtigen Weg verfolgen: Größtes Anliegen unserer Stiftung ist und bleibt die Wertevermittlung und die Unterstützung der Eltern bzw. Obsorgeberechtigten bei der ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung ihrer Kinder“, erklärt Mag. Elmar Walter, Geschäftsführer der St. Nikolausstiftung, eine der Leitlinien der Stiftung.

Die Stiftung wächst: Neue Gruppen und ein neuer Standort in Wien
Die St. Nikolausstiftung ging aus dem Zusammenschluss der meisten pfarrlichen Kindertagesheime sowie der Kindergärten der Schulstiftung der ED Wien im Jahr 2009 hervor. Seit der Gründung im Juni 2009 wurde konsequent das Ziel verfolgt, dass das bisherige Niveau und die Qualität der kirchlichen Kindertagesheime nicht nur gehalten, sondern gesteigert werden. Dieser Leitsatz spiegelt sich auch in der diesjährigen Entwicklung der St. Nikolausstiftung wider: Im Herbst werden vier neue Kindergruppen und ein neuer Standort eröffnet.

Eröffnung des neuen Standortes:
Pfarrkindergarten Schönbrunn-Vorpark (1150 Wien, Winckelmannstraße 32)
12. Oktober 2010, 10:00 Uhr
Segnung des neuen Standortes durch Generalvikar Mag. Franz Schuster.

Eröffnungen der neuen Kindergruppen:
Pfarrkindertagesheim Hernals (1170 Wien, Geblergasse 45)
03. Oktober 2010, 09:00 Uhr
Eröffnung der neuen Krippenräume durch Pfarrer Dr. Karl Engelmann.

Pfarrkindergarten St. Hemma (1130 Wien, Wattmanngasse 105)
08. Oktober 2010, 11:00 Uhr
Einweihungsfeier einer neuen Familiengruppe und Neugestaltung des Kindergartens im Beisein von Weihbischof DDr. Helmut Krätzl.

Pfarrkindergarten Dornbach (1170 Wien, Alszeile 105)
10. Oktober 2010, 09:30 Uhr
Eröffnung einer neuen Familiengruppe durch Pater Giovanni Micco.
Ab 11:00 Uhr: „Tag der offenen Tür“ im Pfarrkindergarten Dornbach.

Pfarrkindergarten Hasenleiten (1110 Wien, Am Kanal 91)
17. Oktober 2010, 10:00 Uhr
Segnung der Räumlichkeiten durch Mag. Rudolf Osanger, Provinzial der Salesianer Don Boscos.